Einblicke

Da mich die vielfältigsten Spielarten der Kunst begeistern, verfolge ich mehrere Richtungen – zum einen die Malerei, die von der konkreten Darstellung bis zur Abstraktion reicht, zum anderen die Zeichnung. Mit dem aktuellen Zyklus „Glücksmuschis“ kommt erstmals die räumliche Dimension – das Objekt - hinzu.

 

| Malerei:

| Einsichten

Spezifisch für meine abstrakten Arbeiten ist eine gewisse „Erdigkeit“, die durch das Einbeziehen verschiedenster Materialien erreicht wird, die je nach Zyklus und Thema variieren. Dabei gelangen Materialien wie Wachs, Asche, Sand, Mehl, Champagnerkreide, Leinöl, Federn,…, zur Verwendung und spiegeln das jeweilige Thema der Bilder. Inhaltlich orientiere ich mich an Mythen, schamanischen Traditionen und der Auslotung der Elemente.
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| Ansichten

Ausgangspunkt für diese Arbeiten war die Auseinandersetzung mit der eigenen weiblichen Leiblichkeit, der Reflexion des „Ichs“. Durch die Beschäftigung mit matriarchalen Kulturen und Mythen erweiterte sich dieses Spektrum um eine archetypische Darstellung von Mann und Frau. Dieses Thema setze ich in meinen zeichnerischen Arbeiten fort.
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| Zeichnung:

Zeichnerisch gebe ich meiner humorvollen Seite Spielraum und reduziere den menschlichen, meist weiblichen Körper oft auf wenige Striche, die mit markanten Farben aufgetragen werden. Der Körper hat Symbolwirkung – nicht der wirkliche Mensch zählt, sondern das, was allen Körpern zu Eigen ist. Körperteile wie Brüste, Bauch, Vagina oder Penis entwickeln dabei ein humorvolles Eigenleben.

Inspiriert werde ich durch steinzeitliche Frauendarstellungen wie die Venus von Willendorf oder die Göttin Baubo, eine Figur aus der griechischen Sagenwelt. (Laut Mythos waren ihre Augen Brüste und ihr Mund die Vagina)
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